
Gerade in der Geburtsstunde der Videospiele gab es viel absurdes Zeug. Das liegt wohl an der Tatsache, das die Spiele damals verhältnismäßig, auf Grund ihres geringen Umfangs, einfach zu Programmieren waren. Viele Spiele waren Ein-Mann/ -Frau Projekte.
Eine dieser Kuriositäten ist das Commodore 64 Spiel Partygirls. Vergleichbar ist das Spiel mit z.B. Summer Games. Nur mit weniger Umfang und Abwechslung. Man muss den Joystick (da bekommt der Begriff eine ganz neue Bedeutung), nunja, irgendwie rhythmisch hin und her bewegen und kommt so von Level zu Level. In jedem Level muss man andere "Aufgaben" bewältigen und es wird schwerer.

Früher mussten wir Partygirls heimlich rauskramen, als die Eltern weg waren und haben uns am "Verbotenen" erfreut. Ja zu Zeiten ohne Internet war dieses "Spiel" in der Tat noch etwas ruchloses ;-) Heute blicke ich leicht schmunzelnd darauf zurück. Warum ich das Poste? Warum nicht? :P Auch die "Schattenseiten" der Retrogames sind interessant.



